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Exponat Monat

Exhibit Monat : Die mechanischen Vögel

Die Idee des mechanischen Singvogel ist sehr alt und schon Salbei Konfuzius in China erwähnt die Existenz eines mechanischen Vogel in 500 př.n.l. Im Laufe der Zeit, diese Idee, mehrere Reiche, bis sie in Europa angesiedelt, wo es perfektioniert wurde. Feinmechanik Vögel Uhr Rasierapparate ähnelt führte zu den ersten Vogel singen Automaten in einem Land, Stunden, in der Schweiz in der Mitte des 18. Jahrhunderts in der Werkstatt von Pierre Jaquet-Droz (1721-1788).

Dieser Trend dann entwickelt meist in Französisch Kantone und Frankreich allein, wo im 19. Jahrhundert breitete sich auf dem deutschsprachigen Raum. Zu den wichtigsten Herstellern waren C. K. Lamy & Co Emilian Wehrle, Karl Griesbaum, Eschle oder Mechanischen Musikwerke Manufaktur GmbH. Singvögel werden in Kürze vorgenommen Sie über Dissektion der realen Vögel mit bunten Federn, und nur mit der Entwicklung der Industrie machten den Ersatz als echte Kopien von den Originalen.

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Öffnungszeiten

Di - Fr: 12:00 - 18:00 Uhr
Sa - So: 10:00 - 18:00 Uhr
Feiertage: 10:00 - 18:00 Uhr
Montag: geschlossen
Gruppen über 10 Personen und Führungen bitte telefonisch unter der Nummer 476 442 111 vorbestellen. Für geführte Gruppen ist auch dienstags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Eintritt

Eintritt: 30,- CZK
Ermäßigt: 15,- CZK
Kinder bis 6 Jahre frei

Die Gebühr für das Fotografieren in den Räumlichkeiten des Museums beträgt 20,- CZK.

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Daueransstellungen

Geologische Vergangenheit der Umgebung von Most

Die Ausstellung erfasst die geologische Geschichte vom Karbon bis in die Neuzeit. Neben typischen Gesteinsproben sind in den Vitrinen Fossilien aus der Anthrazitlagerstätte von Brandov und der marinen Fauna der Kreidezeit ausgestellt.

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Daueransstellungen

Die Mineralogie des Erzgebirges

Diese Sammlung gehört zu den naturwissenschaftlichen Dauerausstellungen des Museums. Typische Stand- und Fundorte werden durch aktuelle Fotos, geologische Karten, Anschauungsmaterial zur Geschichte des Abbaus von Erz und anderer Mineralien sowie durch eine Sammlung repräsentativer Fundstücke von Gesteinen und Mineralien beschrieben.

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Daueransstellungen

Baronin Ulrike von Levetzow 1804 - 1899

Die Ausstellung ist in Kürze dem Leben der Baronin Ulrike von Levetzow, deren engsten Familienkreis, dem Schloss in Třebívlice sowie dem Schicksal ihres Nachlasses gewidmet. In die Geschichte des 19. Jahrhunderts ist diese ursprünglich mecklenburgische Adelige als letzte große Liebe des Johann Wolfgang von Goethe eigegangen.

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